Erfolgreiche Karrieren werden kreativ gestaltet und dynamisch geplant. Sie sind ein Designprodukt: Unnachahmbar, schillernd, wertvoll! Jasmin Döhling-Wölm
Erfolgreiche Karrieren werden kreativ gestaltet und dynamisch geplant. Sie sind ein Designprodukt: Unnachahmbar, schillernd, wertvoll!Jasmin Döhling-Wölm

Einladung zum Neujahrescoaching bei karrierekunst | Starten Sie mit uns!

 

Für nur 65,50 Euro (inkl. MwSt.) fünf Wochen das eigene Potential entfalten mit dem Online-Neujahrescoaching von karrierekunst und Neujahrsabsichten in die Tat umsetzen?

 

Neujahrsabsichtserklärungen kennen wir alle. Viele dieser guten Vorsätze bleiben jedoch auf der Strecke, wenn der Alltag mit seinen übermächtigen Routinen zurück ist.

Und etliche unserer Coachees fragten uns, ob wir nicht unseren Digitalen Adventskalender ‚erweitern’ könnten.

 

Wir bei karrierekunst haben nun eine Lösung anzubieten: Unser Online-Neujahres-Coaching.

 

Wie es funktioniert?

Über 5 Wochen erhalten Sie jede Woche von Montag bis Freitag Coachingimpulse, um Ihr Neujahrsvorhaben in die Tat umzusetzen. Der Freitag ist jeweils der Abschluss eines Basisthemas und Sie können mir eine Zusammenfassung Ihrer Erfahrungen auf einem Reflexionsbogen zusenden.

Sie erhalten dann ein kurzes, persönliches und schriftliches Feedback wöchentlich zu Ihrer Reflexion mit Hinweisen für das weitere Vorgehen.

 

Was meinen Sie? Sind Sie dabei?

Wenn Sie mitmachen wollen, dann senden Sie uns einfach eine Nachricht mit dem Text: Verbindliche Zusage für das Neujahrscoaching über unser Kontaktformular.

 

Die ersten 20 Anmeldungen/Teilnehmenden können die Form des Feedbacks wählen: Entweder Sie erhalten ein kurzes, persönliches und schriftliches Feedback wöchentlich zu Ihrer Reflexion mit Hinweisen für das weitere Vorgehen oder Sie vereinbaren ein 30 minütiges Telefoncoaching mit mir am Abschluss der fünf Wochen.

 

Die Anmeldung läuft bis zum 23.12.2017.

Die Rechnung erhalten Sie vor Einstieg in das Online-Coaching per Mail.

10% Preisnachlass bekommen zudem alle, die von heute an noch für die Prof. Girls spenden.

EXCELLENCE IN RESEARCH ǀ ADMINISTRATION ǀ ECONOMY ǀ ARTS ǀ POLITICS

Secret of Excellence ǀ Role Defining

„Kein Mensch kann sagen wo er in 7 Jahren sein wird. Aber jeder Mensch kann sagen, wo er in 7 Jahren sein möchte: Alles andere gleicht erlernter Ohnmacht.“

Jasmin Döhling-Wölmin ‚Karriere, Macht und Netzwerke’

 

Whispering Coaching

DEUTSCH / ENGLISH

 

Es gibt Situationen im Berufsalltag, in denen es einfach schnell gehen muss mit der Reaktion. Und wer wünscht sich da nicht manchmal eine leise Stimme im Ohr, die den richtigen Hinweis zur rechten Zeit gibt.

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Secret of Excellence ǀ Powerplay & Dramaspiele

Die Leichtigkeit des Führungsseins kann einem auf dem Weg manchmal verloren gehen. Der starke Start und das energiezehrende Führungsdauerkräftemessen hat schon so manche gute und engagierte Führungskraft verschlissen.

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STATEMENTS

Thomas Sattelberger stellt die Gretchenfrage für Führungskräfte

Der Umgang mit Veränderungen der Arbeitswelt sind für Personal- und Organisationsentwickler_innen tägliches Geschäft. Daher könnte man meinen, es gibt dazu nicht wirklich etwas Neues zu sagen sondern einfach nur endlich zu handeln.

Die Trägheit der Masse einer etablierten Institution ist im Entwicklungs- und Anpassungsprozess ebenso ein bekanntes Phänomen, Beispiele der Machtstabilität im regionalen und sektoralen Strukturwandel gibt es genug, wie auch die Aufforderung nach Antizipation von Kompetenzbildung. Proaktiv statt Reaktiv. Prophylaktisch anstelle von kurativ. Strategisch UND operativ.

 

Zwar ist das alles schon lange mehrfach gesagt und bekannt. Aber Thomas Sattelberger nutzt wie immer alles Bekannte und vebindet es mit Neuem.

Und er schafft es, jenseits eines Angstszenarios, ideologische Propagandarhetorik aufzudecken zwischen den Polen vermeintlicher Wirtschaftszwänge personalabbauender Gewinnmaximierung und angeblich heilsbringender Aussteuerung aus der Arbeitsteilhabe ohne auf dem Parkett auszurutschen. Er tänzelt sich taktvoll und kraftvoll zu der stets zentralen Gretchenfrage für Führungskräfte: Wie stehen Sie zur Ethik?

 

Digitale Muttermilch nur rationiert zu haben! Zwei Seiten einer Medaille: Geschlechtergerechte MINT-Fachkräfterekrutierung und Digitalisierungsquoten

von Jasmin Döhling-Wölm, 20.11.2017, MINT-Botschafterin

 

Der Zusammenhang zwischen der Qualität von Infrastruktur, Unternehmensstruktur und Personalstruktur ist weithin akzeptiert. Will eine regionale Wirtschaftsförderung die Ansiedlung eines Logistikunternehmens vorantreiben, so wird die Straße da sein müssen, bevor das Unternehmen kommt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegebenenfalls mit dem Helikopter auf dem firmeneigenen Landeplatz einzufliegen, würden sich wohl nur die spezialisiertesten und finanzstärksten Unternehmen als Lösung ausdenken, um dann den Straßenbau von der Keimzelle der Expertise aus in die Fläche voranzutreiben und zu hoffen, dass ihnen irgendwer, irgendwann, irgendwo mit dem Straßenbau entgegenkommt.

 

Strategisches Investment in die Zukunft anstelle von Hauruckerschließung aus Notlagen heraus ist das ökonomische Konzept kluger regionaler und lokaler Akteure. 

Im Zuge der Digitalisierung lässt aber die Bundesweitsicht zu wünschen übrig.

 

Es wird immer wieder in Tagespresse und relevanter Bildungsforschung betont, dass die jetzt an den Arbeitsmarkt drängende Generation mit digitalen Kommunikations- und Arbeitsformen souverän umginge, da sie ja mit der digitalen Muttermilch aufgewachsen sei.

Angesichts der Digitalisierungsquoten und Verteilungsmuster (vgl. MINT-Herbstreport 2017, Institut der Deutschen Wirtschaft, S. 45) dieser angeblich ubiquitären, überall verfügbaren, Ressource, wirkt diese Betonung jedoch eher wie Propaganda oder das sich selbst Mut machende Pfeifen im Walde. 

Überall vorhanden ist der Zugang zu digitalen Strukturen keineswegs (vgl. auch 'Der Osten entwickelt sich zur Talentewüste` WELT vom 17.11.2017). Und damit ist auch der Zugang zu digitalen Kulturen und Teilhabe keineswegs für die gesamte Nachwuchsgeneration möglich.

 

Die regionale und soziale Herkunft spielen damit eine erheblich Rolle, was die beruflichen Ein- und Aufstiegschancen nicht nur in MINT-Berufen betrifft. 

Die Verteilungsmuster der digitalen Ressourcen gemäß des Herbst-Reportes zeigen eindeutig, dass die Muttermilch der Digital Natives ausgesprochen ungleich verteilt ist. Einige müssen mit Überlebensrationen auskommen während andere den Wert der Milch erst bemerken, wenn es großräumige Stromausfälle oder extraterrestrische Satellitensignalstörungen gibt.

Digitale Zugangsmöglichkeiten als Bildungsinvestment in die Fläche zu bringen, heißt damit auch, soziale Gerechtigkeit durch Arbeitsmarktoptionen voranzutreiben.

 

Besonders unter dem Geschlechteraspekt und der Berufswahlentscheidungen von Mädchen und Jungen muss die voranschreitende Digitalisierung auch ein zentraler Förderfokus für den weiblichen MINT-Nachwuchs sein.

 

Um es auf einige sehr kurze Wirkungszusammenhänge zu bringen, kann man es wie folgt formulieren: ‚Umgang mit’ erzeugt im besten Falle ‚Wissen wie’ und kann dadurch Kompetenzbildung schaffen. Die Kompetenzbildung wiederum schafft Optionen am Arbeitsmarkt. Optionen zu haben, heißt aber noch nicht, Zugang zu haben. Um die Ungleichheit der Nutzung der Zugänge (z. B. sichtbar an geringeren Eingangsquoten von weiblichen Fachkräften in Führungspositionen oder an geringeren Quoten in finanziell attraktiven MINT-Berufen) bei gleichen Optionen abzuschaffen, wirkt das Bundesgleichstellungsgesetz, kurz BGleiG, als Korrektiv. Zumindest was den juristischen Anspruch angeht. Die Durchsetzung des Rechtes muss jede für sich aktiv einfordern, wenn es hart auf hart geht.

 

Abschließend lässt sich zusammenfassen: Digitalisierung in Verbindung mit effektiven Gleichstellungsaktivitäten schafft für MINT-Mädchen und MINT-Frauen eine ernährende Zukunft. Denn digitale Muttermilch für alle Digital Natives muss ja wohl drin sein in Deutschland.

Wir nehmen die Herausforderung an!
 
Von Rechnen über Geometrie bis Logik: Die männlichen Mitschüler sind in Mathematik besser als die Schülerinnen.
Laut den Machern der Studie ist das Interesse der Jungen und Mädchen am Fach Mathematik vergleichbar, die Motivation hat demnach keinen großen Einfluss auf die Leistung. Allerdings gebe die Untersuchung Hinweise darauf, dass Mädchen ihre mathematischen Kompetenzen niedriger einschätzten als gleich kompetente Jungs.
 
Und Bremen liegt im Bundesvergleich auf dem letzten Platz?
Das können wir so nicht stehen lassen und antworten mit den Prof. Girls: 'Mit Mädchen muss man rechnen!
 
Wenn Sie auch dieser Ansicht sind, dann unterstützen Sie die Prof. Girls unter: https://www.startnext.com

Nächste Termine

 

24.11.2017

ROLE DEFINING

 

15.12.2017

POWERPLAY & DRAMASPIELE

 

11.01.2018

LEADERSHIP ON STAGE

 

12.01.2018

GATELEADING

 

16.02.2018

SWORDING

Rekrutierung Wissenschaft

Wir empfehlen Wissenschaftlerinnen zur Erhöhung ihrer fachlichen Sichtbarkeit die Datenbank femConsult des CENTER OF EXCELLENCE WOMEN AND SCIENCE (CEWS)

CSOE-Journal zur akademischen Karriereentwicklung

Fachbuch zur Karrierenetzwerkanalyse Netquest 

Barbara Budrich Verlag

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