Innovation ist eine Haltung!

Wir gestalten soziale Architekturen und übernehmen Verantwortung für Wandel. Im Rahmen von Prozessen der Organisationsentwicklung begleiten wir Forschungseinrichtungen, Schulen, KiTas, Behörden, medizinische und kulturelle Einrichtungen und Unternehmen auf dem Weg des partizipativen Neugestaltens und Innovierens.

 

Megatrends wie Digitalisierung, Inklusion, Migration, Gendermainstreaming, Frauenförderung, Fachkräftesicherung bedeuten tiefgreifende Kulturwandel in Organisationen.

Wir setzen auf agiles und werteorientiertes Führungshandeln und nutzen langjährig den Ansatz des Design Thinking.

 

Als zertifizierte Design Thinking Moderatorin interagiert aus unserem Team die strategische Netzwerkexpertin und Consultant Jasmin Döhling-Wölm mit einer ergänzenden Partnerin und zertifizierten Design Thinking Moderatorin aus Berlin. Es geht darum, kollaborativ Synergien zu entwickeln und Vernetzung für Sie als Auftraggeber*in effektiv und effizient zu nutzen.

Design Thinking Prozesse werden immer im professionellen Tandem begleitet.

 

Design Thinking arbeitet partizipativ, verbindet iterativ kreative und strukturierende Methoden, setzt auf sozial diverse und multiprofessionelle Think-Teams und nutzt mentale und reale variable Räume.

Design Thinking ist ein Planungsansatz, um Ideen zu gestaltbaren Produkten auszuformulieren. Forschungsinstitute wie das Hasso-Plattner-Institut (HPI), die Technische Universität München (TUM) oder auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) arbeiten strategisch und operativ mit diesem Ansatz in Deutschland.

 

Als forschungsangebundene Basis orientierten wir uns zusätzlich an folgenden Konzepten und Modellen, um Sie auch inhaltlich zu unterstützen:

  • Das praxisorientierte Konzept der Lernenden Organisation und der Fünften Disziplin von Peter Senge.
  • Das informations- und kompetenzorientierte Modell der 8 Bausteine des Wissensmanagement nach Gilbert Probst und Kai Romhardt.
  • Das werteorientierte Rekrutierungsmodell der Karrieranker nach Edgar H. Schein.
  • Das entwicklungsorientierte Leadership-Modell der Situativen Führung nach Paul Hersey und Kenneth Blanchard.
  • Das vernetzungsstärkende Konzept Netquest® von Jasmin Döhling-Wölm/karrierekunst.
  • Der menschzentrierte Digitalisierungansatz Social Digital Leadership von Jasmin Döhling-Wölm/karrierekunst.

 

image by karrierekunst | sky space, James Turrell,  Museum der Moderne, Salzburg

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